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content_header[0]="Zum Inhalt";
content_text[0]="<p class=content>Am 16. Mai 1967, auf dem H&ouml;hepunkt seiner Karriere, steht Jacques Brel in Roubaix zum allerletzten Mal mit seinen Liedern auf der B&uuml;hne. Er ist 38 und sich v&ouml;llig sicher, dass die Zeit f&uuml;r Chansonniers vorbei ist. Hier setzt das St&uuml;ck \"Aufgeh&ouml;rt- nicht aufgegeben !\" ein. Eine letzte Probe mit seinen Musikern, f&uuml;r die auch eine &Auml;ra zu Ende geht - sein langj&auml;hriger Akkordeonist Jean Corti er&ouml;ffnete wenige Tage vor der Premiere zur Abschiedstournee ein Nachtlokal in einem Vorort von Paris und wurde durch Andr&eacute; Dauchy ersetzt. Man tauscht sich aus, man erinnert sich, gemischte Gef&uuml;hle mischen sich mit Erleichterung, aber auch mit Ungewissheit und Zweifel.<br>Ein Aufr&auml;umen, um Platz zu haben f&uuml;r das Neue. Die Themen seines Lebens sind die Themen seiner Chansons und umgekehrt. Und so wird der zweite Teil des St&uuml;ckes zu einem letzten Preisgeben seines Lebens - das allerletzte Konzert...\";</p>";

content_header[1]="Besetzung";
content_text[1]="<table cellspacing=15 width=100% border=0 class=content>";
content_text[1]+="<tr><td class=actorr>Jacques Brel</td><td class=actorl>Elmar Wittmann (Schauspiel / Gesang).</td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td colspan=2><img src='./userpics/Wittmann.jpg' align=right width=200>Schauspielausbildung in Stuttgart, zahlreiche Engagements als Schauspieler und Regisseur u. a. in Hamburg, Bremen, L&uuml;beck, Stuttgart und Freiburg , lebt und arbeitet seit 1988 mit Frau, zwei Kindern und Hund in Freiburg.<br><br>";
content_text[1]+="1993 &uuml;bernahm er die Gastst&auml;tte \"Zum Deutschen Haus\" und ab 15.11.05 den \"Großen Meyerhof\", wo er seinen G&auml;sten, zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Gabi Kinsky und dem Pianisten Christian Kempa , mehrmals im Monat \"Ess - Kultur\" pr&auml;sentiert - ein literarisches Kabarett mit Menu.<br><br>";
content_text[1]+="Zwischen 1998 und 2003 war er Mitinhaber des Wallgraben Theaters in Freiburg, wo er neben vielen anderen Inszenierungen 2001 auch seinen ersten Jacques Brel - Abend ( \"Das Abenteuer beginnt bei Anbruch des Tages\") auf die B&uuml;hne brachte. Die Faszination an diesem K&uuml;nstler und Menschen Brel und an seiner Musik veranlasste Wittmann nun dazu, ein neues Programm herauszubringen. Ein neuer Ansatz, aus einem anderen Blickwinkel, mit neuen &Uuml;bersetzungen und mit dem Titel \"Aufgeh&ouml;rt - nicht aufgegeben!\"</td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td class=actorr>G&eacute;rard Jouannest</td><td class=actorl>Christian Kempa (Klavier /Arrangements). </td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td colspan=2><img src='./userpics/piano.jpg' align=right width=200>Studium an der Musikhochschule Freiburg. Pianist, Komponist und Arrangeur bei zahlreichen Theater- und Musicalproduktionen. Lebt in Freiburg.</td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td  class=actorr>Andr&eacute; Dauchy</td><td class=actorl>Hartmut Saam (Akkordeon).  </td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td colspan=2><img src='./userpics/Brel 167.gif' align=right width=200>Studium an der Hochschule f&uuml;r Musik in Trossingen. Akkordeonist und deutschlandweit gefragter Akkordeonbauer mit eigener Werkstatt in Freiburg. Mitglied im Titi-Winterstein-Quintett mit TV - Auftritten und europaweiten Konzerten. Jazz, Bossa Nova und Musette sind die Hauptbestandteile des Repertoires seines Duos mit dem Gitarristen Ingmar Winkler </td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td class=actorr>Max Jourdain</td><td class=actorl>Markus Lechner (Kontrabass). </td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td colspan=2><img src='./userpics/Brel 169.gif' align=right width=200>Studium an der Musikhochschule Freiburg, zus&auml;tzlich Jazzunterricht bei Dieter Ilg. Freischaffender Musiker u. a. im Sinfonieorchester des SWR Baden Baden / Freiburg, sowie im Freiburger Philharmonischen Orchester, im \"Trio Labareda\" (Kammermusik) und im Flamencoensemble \"madrug&aacute; flamenca\". </td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td  class=actorr>Philippe Combelle</td><td class=actorl>Alex Ziemann (Schlagzeug). </td></tr>";
content_text[1]+="<tr><td colspan=2><img src='./userpics/Brel 177.jpg' align=right width=200>Studium an der Hochschule f&uuml;r Musik in Wien. Musiklehrer und Schlagzeuger bei verschiedenen Musicalproduktionen in Deutschland und der Schweiz. Lebt in Freiburg.</td></tr>";
content_text[1]+="</table>";


content_header[2]="&Uuml;ber Brel";
content_text[2]="<p class=content>Jacques Brel wurde am 8. April 1929 als Sohn eines Kartonagenfabrikant geboren, 1953 entfloh er - bereits verheiratet - dem bürgerlichen Mief und ging nach Paris. Dort reagierte man anfangs sehr ablehnend auf diesen belgischen  Pfadfindersänger , was Ihn aber nicht entmutigte - im Gegenteil! Nachdem Francois Rauber und G&eacute;rard Jouannest ihm  die Gitarre aus der Hand genommen, seine Lieder arrangiert und für Ihn komponiert hatten, gelang ihm der endgültige Durchbruch 1961 im Pariser  Olympia , wo er kurzfristig anstelle der erkrankten Marlene Dietrich engagiert wurde. Es folgten sechs Jahre Konzerttourneen auf der ganzen Welt mit bis zu 350 Vorstellungen pro Jahr. Auf die Frage warum er gerade jetzt, als Weltstar, aufhören möchte, antwortete er seinen Freunden schlicht :   Ich habe nichts mehr zu sagen. Ich will nicht schlechter werden. Ich will es einfach nicht.<br>Er wollte viel mehr. In Bewegung bleiben, schauspielern, Regie führen, ein Musical komponieren, seine Träume verwirklichen, wie den Traum von der Fliegerei und der Atlanik&uuml;berquerung auf  seinem Segelschiff  Askoy . Die Diagnose Lungenkrebs ignorierte er mehr oder weniger, bis er sich 1976 auf die polynesische Insel Hiva Oa zurückzog und dort noch die Lieder für seine letzte Platte schrieb, die er - schon schwer von der Krankheit gezeichnet - 1977 in Paris aufnimmt.<br> Am 9. Oktober 1978 stirbt Jacques Brel. Entsprechend seinem Wunsch wird er nach Hiva Oa überführt und dort begraben</p>";

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//	Audio
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Elmar Wittmann :  Gesang
Hartmut Saam   :  Akkordeon
Christian Kempa:  Piano 
Markus Lechner :  Kontrabass
Alex Ziemann     :  Schlagzeug

*/

/*
content_text[3]+="<tr><td class=actorr><a href=video/amsterdam.mp3>Amsterdam / Amsterdam</a><td class=actorl>Minute  2:02 bis 2:27 </td></tr>";
content_text[3]+="<tr><td class=actorr><a href=video/gehnichtfort.mp3>Bitte geh nicht fort / Ne me quitte pas</a></td><td class=actorl>Minute 0:00 bis 0:42</td></tr>";
content_text[3]+="<tr><td class=actorr><a href=video/vesoul.mp3>Vesoul/ Vesoul</td><td class=actorl>Minute 1:30 bis 2:02</td></tr>";
content_text[3]+="<tr><td class=actorr><a href=video/unddernaechste.mp3>Und der Nächste/ Au suivant</a></td><td class=actorl> Minute 1:40 bis 2:05</td></tr>";
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content_header[3]= "CD/ <a href=#1><font color=orange>H&ouml;rprobe</font></a><br><br>CD 15 Euro plus 2 Euro Porto und Verpackung<br> ab 30 Euro Versand frei";
content_text[3]="<table cellspacing=5 width=100% border=0 class=content>";
content_text[3]+="<tr><td>Elmar Wittmann</td><td>Gesang</td><td rowspan=5 align=right><img src=./userpics/cd.jpg border=0 height=180></td></tr>";
content_text[3]+="<tr><td>Hartmut Saam  </td><td>Akkordeon</td></tr>";
content_text[3]+="<tr><td>Christian Kempa</td><td>Piano</td></tr>";
content_text[3]+="<tr><td>Markus Lechner</td><td>Kontrabass</td></tr>";
content_text[3]+="<tr><td>Alex Ziemann</td><td>Schlagzeug</td></tr>";
content_text[3]+="</table><br><br>";


content_text[3]+="<table cellspacing=5 width=100% border=0 class=content>";

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	content_text[3]+="<tr><td>"+(k+1)+"</td><td>"+href+cd_content[k]['dt']+"    "+hunref+"</td><td>("+cd_content[k]['komp']+")</td><td class=minutes>"+cd_content[k]['dauer']+"</td></tr>";
	content_text[3]+="<tr><td>&nbsp;</td><td>"+cd_content[k]['ft']+"</td></tr>";
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content_text[3]="<p>das lied zwo drei fier";
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 content_text[4]="<object classid=\"clsid:02BF25D5-8C17-4B23-BC80-D3488ABDDC6B\" width=\"300\" height=\"245\" codebase=\"http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0\"> <param name=\"controller\" value=\"true\"> <param name=\"type\" value=\"video/quicktime\"> <param name=\"autoplay\" value=\"true\">";
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 content_text[4]+="<p   class=content>Falls Sie kein Quicktime - Plugin installiert haben: durch einen Klick auf einen der folgenden links können Sie das Video herunterladen.<br><br>";
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content_header[5]="Bildergalerie";
content_text[5]="fotos von hier und da";

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//	Presse 
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content_header[6]="<a name=main></a>Presse";
content_text[6]="<table cellspacing=25 width=100% border=0 class=content>";
content_text[6]+="<tr><td class=zitatr colspan=2>...am Ende großer Beifall.Und Wittmann beweist einmal mehr die Unsterblichkeit Jaqcues Brels. </td><td class=zitatl><a href=#1><img src=./pics/down_o.png border=0></a> </td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td class=zitatr colspan=2>Brels in Lieder verpackte Karikaturen wurden durch den Schauspieler, Regisseur und Musiker Elmar Wittmann brilliant vor Augen geführt....... </td><td class=zitatl><a href=#2><img src=./pics/down_o.png border=0></a></td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td class=zitatr colspan=2>..das Publikum ließ sich gefangen nehmen und Badische Zeitung spendeten intensiven Beifall......    </td><td class=zitatl><a href=#3><img src=./pics/down_o.png border=0></a> </td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td class=zitatr colspan=2>...Elmar Wittmann spielt leidenschaftlich den Jacques Brel, verkörpert ihn voller Elan, mit kräftiger Stimme und großem körperlichen Einsatz.... </td><td class=zitatl><a href=#4><img src=./pics/down_o.png border=0></a></td></tr>";
content_text[6]+="</table>";
content_text[6]+="<br><br><hr width=60%><br><br><br><br>";
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//	Presse Artikel 1
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content_text[6]+="<table cellspacing=15 width=100% border=0 class=content>";
content_text[6]+="<tr><td class=actorr><a name=1></a>Das letzte Konzert  </td><td class=actorl>Badische Zeitung     </td><td class=actorl><a href=#main><img src='./pics/up_o.png' border=0></a></td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Elmar Wittmann singt Brel im Freiburger 'Deutschen Haus'</td></td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Nachdenklich betritt er den Raum, Briefe und Telegramme in der Hand, zündet sich eine Zigarette an und betrachtet ein paar Fotos an der Wand - von Freunden und Familie, können wir annehmen. Ist es Elmar Wittmanns schauspielerischem Können zu verdanken oder gar einer Ähnlichkeit mit dem großen flämischen Sänger, dass wir Ihm den Jacques Brel abnehmen? Das markante Gebiss, die eigenwillige Nase und die drei Falten auf der Stirn - alles surreriert das ausdrucksvolle Gesicht des flämischen Sängers. </td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>'Aufgehört-nicht aufgegeben!' lautet der Titel dieses Brel-Abends, von und mit dem Schauspieler und Regisseur Elmar Wittmann. Im Freiburger 'Deutschen Haus' inszeniert Wittmann einen der entscheidenden Momente im Leben von Jacques Brel: die Probe vor der Abschiedsvorstellung in Roubaix 1967. </td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Begleitet von vier hervorragenden Musikern (Christian Kempa, Klavier, Hartmut Saam, Akkordeon, Markus Lechner, Kontrabass, und Alex Ziemann, Schlagzeug) spielt Wittmann den damals 38-jährigen Brel, der sich von der Bühne zurückziehen will. Er singt neunzehn Chansons, in den Übersetzungen Klaus Hoffmanns und in eigenen Übertragungen. Wieder Erwarten wird es keine realistische Momentaufnahme. Vielmehr entdeckt man Brel durch seine Lieder. Sein Leiden an der Romantik in 'Wenn uns nur Liebe bleibt', in dem sich kühne Metaphern mit der Musik verflechten. Seine Komik im kritischheiteren 'Bonbon', dem Witman durch seine Mimik viel Leben einzuflößen versteht. </td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Die Inzenierung ist schlicht gehalten und die Zuschauer sitzen nur einen Meter entfernt, während Witman singt. Die Lieder werden in das Schauspiel eingeflochten, wie um das Gesagte zu untermauern. Erst nach der Pause beginnt das eigendliche letzte Konzert, wobei Wittmann nahe bei Brel bleibt: Er beherrscht gut die ausladenden Gesten des Sängers, seine Art sich in das Gesungene hineinzusteigern und die Chansons bis an seine physischen Grenzen zu verkörpern. Manche mögen Brels prägnantes 'r' vermissen oder die fast explodierenden Anlautkonsonanten der Schlüsselwörter. Wittmann ist hier vor allem auf eine klare Aussprache und natürlich auf seine eigene Interpretation bedacht. Am Ende großer Beifall. Und Elmar Wittmann beweist einmal mehr die Unsterblichkeit Jacques Bel.'</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td class=actorr>&nbsp;</td><td class=actorl>Alexandra Schirm</td></tr>";

content_text[6]+="<tr><td><br><br></td></tr><tr><td colspan=2><hr width=60%></td></tr><tr><td><br><br><br><br></td></tr>";

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//	Presse Artikel 2
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content_text[6]+="<tr><td class=actorr><a name=2></a>Erinnerung an großen Chansonnier</td><td class=actorl>Südwest Presse     </td><td class=actorl><a href=#main><img src='./pics/up_o.png' border=0></a></td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td  colspan=3>Ein Erlebniskonzert in memoriam Jacques Brel vor voller Festhalle in Hallwangen</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>HALLWANGEN (art). Jacques Brel und seine Chansons wurden in der Festhalle in Hallwangen 26 Jahre nach seinem Tod für einen Abend nochmals lebendig. Die SG Hall­wangen hatte am Samstag zu ei­nem Brel-Abend eingeladen. </td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Rappelvoll war die Festhalle. Mehreren hundert Zuhörern wurde ein einmaliges Erlebniskonzert ge­boten. Auch wenn der Chansonnier Jacques Brel 1967 im Alter von 38 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Karriere zum letzten Mal auf der Bühne stand, leben seine Lieder heute noch fort. Ihre Aussage gilt heute wie damals ohne Abstriche. </td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Beweis dafür war der Jacques Brel-Abend von und mit Elmar Witt-mann in Hallwangen. Geboten wur­de eine Hommage an einem Künst­ler mit Weltformat. Dieser hielt ly­risch raffiniert in Liedern verpackt den Menschen den Spiegel vor, schleuderte ihnen ihre Neigung zu infamen Intrigen ins Gesicht, atta­ckierte ihre Unfähigkeit zu Bezie­hungen und ließ dabei auch die ei­genen Unz.ulänglichkeiten keines­wegs aus.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Brels in Lieder verpackte Karika­turen wurden durch den Schauspie­ler, Regisseur und Musiker Elmar Wittmann brillant vor Augen ge­führt. Um sich hatte er ausgezeich­nete Musiker geschart, die das Lied­gut Brels ebenfalls stark verinnerlicht haben. Allesamt hochkarätige Instrumentalisten, die an den Mu­sikhochschulen Freiburg, Trossin­gen und Wien studiert haben.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Christan Kempa, Pianist, Kompo­nist und Arrangeur, verkörperte bei dem Auftritt Gerard Jouannest, Max Joudain wurde vom Kontrabassisten Markus Lechner gemimt, und die Rolle von Philippe Combelle hatte der Schlagzeuger und Musiklehrer Alex Ziemann übernommen. Für den letzten Schuss Realitätsnähe sorgte Hartmut Saam, Diplommu­siklehrer, Akkordeonist und Akkordeonbauer, der virtuos in die Rolle von Andre Dauchy schlüpfte.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Bekannte und weniger bekannte Brel-Lieder gewannen mit Witt-manns Auftritt eine neue Dimensi­on. Der Schauspieler verstand es auch, die Tragik um den zum Schluss vom Lungenkrebs gezeich­neten Sänger ins Rampenlicht zu heben. Mit seinen Musikern setzte er die Aufzeichnung dessen letzter Lieder in Paris im Jahr 1977 noch­mals in Szene.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Bis zu 350 Vorstellungen gab Brel pro Jahr. Berühmt wurde der Bel­gier, der voller Sehnsucht und Lei­denschaft steckte und der ein Leben lang auf der Suche nach Freiheit war, durch einen Zufall. Der Sänger, der 1978 an Lungenkrebs verstarb, war zunächst wegen seines belgi­schen Akzents verschrien. Er schaff­te den endgültigen Durchbruch 1961 im Pariser 'Olympia', als er anstelle der erkrankten Marione Dietrich kurzfristig engagiert wurde.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Und auch wenn Brel immer das Bürgertum anprangerte, blieb er, verheiratet und als Vater dreier Töchter, ein Bürgersohn, der trotz seines Wunsches frei zu sein gleich­zeitig traditionelle Werte verteidigte. Er war ein Mensch der Extreme.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Für Brel-Fans aber auch Newcomer wurde der Abend in Hallwan­gen zu einem interessanten Erleb­nis. Dazu trugen neben der Insze­nierung auch die gut überset</td><td class=actorl><a zten Texte bei.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3></td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td class=actorr>&nbsp;</td><td class=actorl></td></tr>";

content_text[6]+="<tr><td><br><br></td></tr><tr><td colspan=2><hr width=60%></td></tr><tr><td><br><br><br><br></td></tr>";

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//	Presse Artikel 3
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content_text[6]+="<tr><td class=actorr><a name=3></a>Faszinierend und melancholisch</td><td class=actorl>Badische Zeitung vom Dienstag, 16. November 2004     </td><td class=actorl><a href=#main><img src='./pics/up_o.png' border=0></a></td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Elmar Wittmann gibt mit seinen Musikern in 'Kultur im Kino' einen Abend mit Jacques Brel</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>LENZKIRCH. Am Freitagabend bot 'Kultur im Kino' ihren treuen Anhängern einmal ein etwas anderes Programm und diese zeigten sich dabei dankbar für dies kulturelle Angebot. Es gab einen Jacques-Brel-Abend von und mit Elmar Wittmann und seinen begleitenden Musikern.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Für diese Darbietung kommt einiges zusammen: Da ist ein Mann, der schon von Jugend auf von der Stimme und der Persönlichkeit von Jacques Brel fasziniert ist und sich mit allem beschäftigt, was es über diesen Ausnahme-Chansonnier zu erfahren gibt. Und ist dieser junge Mann Schauspieler - lange Zeit mit dem Wallgraben in Freiburg verbunden - und verfügt über eine Stimme, die es ihm erlaubt, die von ihm geliebten Lieder zu singen und schlussendlich findet er noch vier kongeniale Musiker, die es ihm ermöglichen, sie auf einer Bühne darzubieten. Und dann kommt noch eines hinzu: Das Schicksal gibt dem ganzen seinen dramatischen Akzent, denn Jacques Brel erfährt mit 38 Jahren, dass er unheilbar an Lungenkrebs erkrankt ist und beschließt abrupt seine erfolgreiche Karriere zu beenden.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Dieser letzte Abend ist dwollen er dramaturgische Aufhänger, dieses Leben und Wirken nochmals Revue passieren zu lassen, authentisch scheint es fast. Man merkt die Anrührung des Vergänglichen, die so gut zu diesen melancholischen Liedern passt, die sozusagen im Retroblick die Zukunft erahnen lassen.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Das alles kommt glaubhaft über die Bühne, getupft mit den Liedern, denen Elmar Wittmann vor allem in den leisen zärtlichen Tönen nochmals Leben einzuhauchen versucht. Dazu kommen die vier Begleiter, die einfach unbeschreiblich gut den Ton 'rüberbringen', vor ailem im zweiten Teil, der nur von den Liedern lebt. Das Publikum ließ sich gefangen nehmen und spendete intensiven Beifall, wenn auch manchmal ob der Beeindruckung fast verhalten vor Gefühl.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td class=actorr>&nbsp;</td><td class=actorl>Ursula Schmidt</td></tr>";

content_text[6]+="<tr><td><br><br></td></tr><tr><td colspan=2><hr width=60%></td></tr><tr><td><br><br><br><br></td></tr>";


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//	Presse Artikel 4
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content_text[6]+="<tr><td class=actorr><a name=4></a>Das Leben ins Gesicht gesungen</td><td class=actorl>Schwarzwälder Boten     </td><td class=actorl><a href=#main><img src='./pics/up_o.png' border=0></a></td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Begeistertes Publikum feiert Elmar Wittmann beim Jacques-Brel-Abend in Hallwangen</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Dornstetten-Hallwangen. Kulturelles Neuland betrat die Sportgemeinschaft Hallwangen am Samstag mit einem Jacques-Brel-Abend von und mit Elmar Wittmann. Die Experimentierfreude hat sich ge­lohnt, die Plätze in der Halle reichten kaum aus.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Der Kulturabend schildert die letzte Probe des Jacques Brel im Jahr 1967 auf dem Höhepunkt seiner Karriere. El­mar Wittmann spielte leiden­schaftlich den Jacques Brel, verkörperte ihn voller Elan, mit kräftiger Stimme und großem körperlichem Einsatz aber immer gut artikuliert. Den Zwiegesprächen mit den Musikern im ersten Teil folgte dann im zweiten Teil die Rolle des perfekten Chansonniers. Da wurde mit den Musikern, die Gerard Jouannest, Andre Dauchy, Max Jourdain und Philippe Combelle verkörperten, viel über die Frauen, über die Liebe und über das Leben sinniert, oder besser gesagt »den Menschen ihr Leben ins Gesicht gesungen«.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td colspan=3>Dem 1929 in Brüssel gebore­nen Jacques Brel gelang 1961 in Paris im Olympia der end­gültige Durchbruch. Es folgten sechs Jahre Konzerttourneen auf der ganzen Welt mit bis zu 350 Vorstellungen im Jahr. Im Mai 1967, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, hörte Brel auf. Premiere dieses gelungenen Brel-Abends war im Novem­ber 2003 im Deutschen Haus in Freiburg. Nach zwölf öffentlichen Auftritten sorgte Witt­mann jetzt auch in Hallwan­gen für große Begeisterung. »Ich hoffe, du sorgst noch öfter für solche Highlights in Hallwangen« konnte SG-Vorsitzender Günter Kubier während der Pause öfter hören. »Es sind Besucher aus dem ganzen Kreisgebiet gekommen«, freu­te er sich auch über das volle Haus und das gelungene kultu­relle Experiment.</td></tr>";
content_text[6]+="<tr><td class=actorr>&nbsp;</td><td class=actorl>Uwe Ade</td></tr>";

content_text[6]+="<tr><td><br><br></td></tr><tr><td colspan=2><hr width=60%></td></tr><tr><td><br><br><br><br></td></tr>";

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//	Kontakt
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content_text[7]+="<p class=content>telefonisch zu erreichen sind wir: <br>Elmar Wittmann unter 0179-9440602<br>oder<br> Markus Lechner unter 0761-4598300</p>";


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content_text[8]+="<tr><td class=actorr><a href=http://www.brand-xfilms.de>www.brand-xfilms.de</a></td><td class=actorl>Musikvideo und Filmproduktion</td></tr>";
content_text[8]+="<tr><td class=actorr><a href=http://www.bozarte.de>www.bozarte.de</a></td><td class=actorl>Tonstudio und Musikproduktion</td></tr>";
content_text[8]+="<tr><td class=actorr><a href=http://www.zizal.de>www.zizal.de</a></td><td class=actorl>more than just klezmer</td></tr>";
content_text[8]+="<tr><td class=actorr><a href=http://www.guitarproject.net>www.guitarproject.net</a></td><td class=actorl>Trio Labareda - Kammermusik</td></tr>";
content_text[8]+="<tr><td class=actorr><a href=http://www.madruga-flamenca.de>www.madruga-flamenca.de</a></td><td class=actorl>Flamencotanztheater</td></tr>";
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